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	<title>Wunder Archives - Orthodoxe Einheit</title>
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		<title>Wunder des Erzengels Michael auf Thasos (Teil 2)</title>
		<link>https://www.orthodoxeeinheit.org/heilige-und-gerontes-zeugnisse/wunder-des-erzengels-michael-auf-thasos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[diaxeiristis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2013 04:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige und Gerontes - Zeugnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Wunder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Teil 2  Die Gegenwart und die Wunder des Erzengels Michael an diesem Ort sind eng auch mit der Geschichte [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><a href="http://orthodoxeeinheit.de/wp-content/uploads/2013/11/THASOS.jpg" class="broken_link"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-25451" title="Wunder des Erzengels Michael auf Thasos" alt="Wunder des Erzengels Michael auf Thasos" src="http://orthodoxeeinheit.de/wp-content/uploads/2013/11/THASOS.jpg" width="470" height="350" srcset="https://www.orthodoxeeinheit.org/wp-content/uploads/2013/11/THASOS.jpg 470w, https://www.orthodoxeeinheit.org/wp-content/uploads/2013/11/THASOS-300x223.jpg 300w, https://www.orthodoxeeinheit.org/wp-content/uploads/2013/11/THASOS-285x211.jpg 285w" sizes="(max-width: 470px) 100vw, 470px" /></a></h2>
<h2 style="text-align: center;"></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #c00000;"><span style="font-size: medium;"><b><span style="color: #993300;">Teil 2</span> </b></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Die Gegenwart und die Wunder des Erzengels Michael an diesem Ort sind eng auch mit der Geschichte des kostbaren Nagels verbunden, der wie bereits gesagt ebenso eine Quelle der Freude und Heilungen vieler ist, die ihn mit Glauben und Gottesfurcht verehren. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">In den ersten Jahren der Unterdrückung unseres Volkes durch die Türken wurden allen Klöstern hohe Steuer auferlegt, die eine wirkliche Geißel waren. Unter anderem war auch das Kloster Philothéou auf dem Heiligen Berg in eine große wirtschaftliche Notlage und </span><span style="font-size: medium;">Entbehrung auch des Notwendigsten gekommen. Deshalb beschlossen sie, eine Gruppe von </span><span style="font-size: medium;">drei Mönche unter der Leitung des ehrwürdigen Priestermönches Gavriíl (Gabriel) zu schicken, sie sollten zu den Herrschern auf dem Balkan reisen, die immer wieder dem Heiligen Berg sehr geholfen haben.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Die Mönche nahmen auch die wichtigsten heiligen Schätze des Klosters als Segen und zur Verehrung mit sich. </span><span style="font-size: medium;">Unter anderem war auch ein Teil des ehrwürdigen </span><span style="font-size: medium;">Nagels (der in die rechte Hand Christus geschlagen worden war), ein </span><span style="font-size: medium;">Geschenk des Kaisers Nikifóros Votaniátis, &#8211; der es dem Kloster mit einer Goldbulle ge</span><span style="font-size: medium;">stiftet hatte &#8211; und ein Teil der heiligen Reliquien des heiligen Panteleímon. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">So fuhr die Reisegruppe </span><span style="font-size: medium;">der Mönche mit einem Schiff nach Konstantinopel, um von dort mit patriarchalischen Empfehlungsschreiben für die Herrscher der Donaulä</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">nder und die dortigen Bischöfe versehen zu werden. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Als sie aber fünf Meilen gefahren waren, trieb sie ein starker Wind nach Thásos ab und brachte sie mit großer Gewalt in das Gebiet des Erzengels, wo sich auch das Metóchi (Klostergut oder Filialkloster) des Klosters Philothéou &#8220;In den Tiefen des Flusses&#8221; befindet</span><span style="font-size: medium;">. Halbtod vor Furcht und der Strapaze machten sie dort das Schiff fest und stiegen zum Klostergut, um sich ein wenig auszuruhen, bis sich der Meeressturm gelegt hat. Außerhalb der Kirche zündeten sie ein Feuer </span><span style="font-size: medium;">an und ließen sich sorglos nieder. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">In jener Nacht aber kamen Piraten, die sich in den Meeren herumtrieben und alles, was sie vorfanden, </span><span style="font-size: medium;">zerstörten aus Gier nach Geld und wertvollen Gegenständen. Als sie das Schiff verankert am Strand und hoch oben das Feuer sahen, </span><span style="font-size: medium;">sprangen sie an Land und töteten alle Mönche und Seeleute. Nach göttlichem </span><span style="font-size: medium;">Plan jedoch </span><span style="font-size: medium;">gelang es einem von ihnen </span><span style="font-size: medium;">in der Zeit, in der jene wilden Unmenschen die Mönche quälten und Geld aus ihnen erpressten</span><span style="font-size: medium;">, </span><span style="font-size: medium;">das Kästchen mit dem kostbaren Nagel und der Reliquie des Heiligen Panteleímon</span><span style="font-size: medium;"> in einer Wand der Kirche zu versteckten</span><span style="font-size: medium;">. So wurden diese heiligen Gegenstände gerettet und von den Piraten nicht </span><span style="font-size: medium;">verbrannt, die in zerstörerischer Manie an die Kirche und die Gebäude ringsum Feuer legten</span><span style="font-size: medium;">. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Deren Entdeckung nach langer Zeit geschah folgendermaßen: </span><span style="font-size: medium;">Ein gewisser Ioánnis war viele Jahre krank und konnte keinerlei Therapie für </span><span style="font-size: medium;">seine Krankheit finden. Einige Nächte sah er in seinem Traum den Erzengel Michael, der </span><span style="font-size: medium;">in dazu antrieb, zum Weihwasser der &#8220;Knienden&#8221; zu gehen um geheilt zu </span><span style="font-size: medium;">werden. Also stand er auf und erzählte den Angehörigen seinen Traum. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Sofort nahmen </span><span style="font-size: medium;">ihn seine Verwandten und brachten ihn zum Weihwasser, wo er sich wusch und vollständig </span><span style="font-size: medium;">gesund wurde. Aus Dankbarkeit und Freude über seine Heilung, wollte er die zerstörte Kirche </span><span style="font-size: medium;">wieder aufbauen. </span><span style="font-size: medium;">Er beauftragte also Bauleute, die beim Versuch, die Wände zu abzutragen um neue </span><span style="font-size: medium;">Fundamente zu legen, im Abriss der Wand das Kästchen mit den heiligen Schätzen fanden. </span><span style="font-size: medium;">Sie überlegten </span><span style="font-size: medium;">miteinander es zu verbergen, da der silberne Schrein einen Wert hatte, und nur die h</span><span style="font-size: medium;">eilige Reliquie dem geistlichen Vater von Philotéou Theonás zu geben, der damals im Klostergut </span><span style="font-size: medium;">des Klosters Philothéou im Dorf Theológos wohnte.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Den kostbaren Nagel unseres Erlösers Christus, der in einem hölzernen Kreuz eingefasst </span><span style="font-size: medium;">war, ließen sie auf einem wilden Olivenbaum, der neben der Kirche des </span><span style="font-size: medium;">Erzengels wuchs. Die heilige Reliquie des heiligen Panteleímon gaben sie dem Mönch </span><span style="font-size: medium;">von Philothéou und erzählten ihm Lügen, dass sie nur diese unter einer Fliese gefunden hätten, </span><span style="font-size: medium;">ohne einen silbernen Schrein und ohne den kostbaren Nagel. Wiederum nach göttlichen Zulassung </span><span style="font-size: medium;">wurden sie von Dämonen besessen, und aus Angst vor der gerechten Strafe gaben sie auch den </span><span style="font-size: medium;">silbernen Schrein zurück. Sie vergaßen aber völlig, dass sie </span><span style="font-size: medium;">auf dem wilden Olivenbaum </span><span style="font-size: medium;">das hölzerne Kreuz </span><span style="font-size: medium;">mit dem kostbaren Nagel gelassen haben. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Ein Schäfer namens Geórgios, der seine Schafherde in diesem Gebiet nahe der Kirche hatte, sah jede Nacht ein Licht, das wie ein Stern leuchtete. Am Tag ging er </span><span style="font-size: medium;">hin, aber sah nichts. Eines Nachts nahm er auch seinen Knecht mit, und sie gingen zum wilden Olivenbaum, und als sie das Leuchten sahen, fürchteten sie sich und kletterten nicht auf den Baum</span><span style="font-size: medium;">. Sie liefen sofort weg ins Dorf Theológos und meldeten das Geschehen dem geistlichen Vater Theonás. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Der geistliche Vater verstand aufgrund der jüngsten Ereignisse der Ermordung der Mönche und des Wiederaufbaus der Kirche durch Ioánnis, dass dort auf dem Wildolivenbaum </span><span style="font-size: medium;">das Kreuz mit dem kostbaren Nagel zurückgeblieben sein musste. Tatsächlich gingen sie zur Kirche und fanden das Kreuz </span><span style="font-size: medium;">mit der Kostbarkeit auf dem Baum. Sie nahmen es mit großer Frömmigkeit und Ehrfurcht und brachten es mit einer Prozession in das Dorf Theológos, wo </span><span style="font-size: medium;">alle Einwohner aus dem Dorf liefen, um ihnen entgegenzukommen. Anschließend brachten sie es in das philotheïtische </span><span style="font-size: medium;">Metóchi des Theologen. Viele Wunder geschahen damals. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Als man die Ereignisse im Kloster Philothéou erfuhr &#8211; damals war es Kinóvion (Gemeinschaftskloster mit Gütergemeinschaft und Abt) -, </span><span style="font-size: medium;">schrieben sie dem geistlichen Vater Theonás, er möge den kostbaren Nagel nehmen </span><span style="font-size: medium;">und ins Kloster Kirche zurückzubringen. Der geistliche Vater brachte entsprechend dem Befehl des Abtes </span><span style="font-size: medium;">den kostbaren Nagel zum Heiligen Berg (Athos). </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Damals zeigte sich der Erzengel dem Abt in seinem Schlaf und drohte ihm in dezidierter und gebieterischer Weise, dass er den kostbaren Nagel </span><span style="font-size: medium;">zum Schutz der Christen zurückzuschicken habe. Jener aber zögerte und schob es auf, ihn zu schicken. Wieder erschien ihm der Erzengel </span><span style="font-size: medium;">in seinem Schlaf in noch furchterregenderer Weise und befahl ihm, den kostbaren Nagel wieder </span><span style="font-size: medium;">nach Thásos zurückzuschicken und das nicht zu behindern oder jemals die Rückkehr zu verlangen mit der Drohung, falls er nicht gehorche, ihn selber zu nehmen. Genau so geschah es dann auch. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Nach so viel Druck ging der Abt in die Sakristei, um den kostbaren Nagel zu holen, und fand ihn zu </span><span style="font-size: medium;">seiner Überraschung nicht dort. Er verstand sofort, dass der Erzengel entsprechend dem Traum ihn auf wunderbare Weise selbst genommen hatte; er ließ zum geistlichen Vater Theonás schicken, um den kostbaren Nagel zu suchen. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Genau in jenen Tagen sah der Schäfer, der das Licht auf dem Wildolivenbaum </span><span style="font-size: medium;">gesehen hatte, wieder einmal jenes Licht noch leuchtender und informierte im Dorf Theológos den philotheïtischen </span><span style="font-size: medium;">Mönch zu kommen um ihn (den kostbaren Nagel) zu holen. So kamen alle mit Prozession und Gefolge und übernahmen die Kostbarkeit und brachten sie in das Metóchi des Klosters in Theológos wie auch bei der ersten Auffindung</span><span style="font-size: medium;">. Es war damals &#8211; als die zweite Auffindung des kostbaren Nagels nach seiner Übertragung vom Erzengel höchstpersönlich </span><span style="font-size: medium;">nach Thásos geschah &#8211; Ostermontag</span><span style="font-size: medium;">. So wurde beschlossen, dass am Dienstag der &#8220;Lichten Woche&#8221; </span><span style="font-size: medium;">der Erzengel Michael zusammen mit dem kostbaren Nagel als jährliches Patrozinium gefeiert wird. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Seit damals kommen jedes Jahr (am Abend des Ostermontags) </span><span style="font-size: medium;">die Bewohner von Theologos </span><span style="font-size: medium;">zur Erinnerung an das Wunder</span><span style="font-size: medium;"> und tragen in einer Prozession den kostbaren Nagel zusammen mit der Ikone des Erzengels, feiern einen ganznächtlichen Gottesdienst, und am Dienstagmorgen der Lichten Woche </span><span style="font-size: medium;">findet die feierliche Göttliche Liturgie </span><span style="font-size: medium;">statt. Mit einer Prozession kehren sie wieder </span><span style="font-size: medium;">ins Klostergut in Theológos zurück. Dort wurden sie viele Jahre lang aufbewahrt bis das Kloster des Erzengels gegründet wurde, </span><span style="font-size: medium;">wo man sie heute hütet. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Kurz nach der zweiten Auffindung erkrankte ein Priester Anastásios aus einem </span><span style="font-size: medium;">bulgarischen Dorf schwer, und als er die Macht des kostbaren Nagels anrief, </span><span style="font-size: medium;">wurde er sofort gesund. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Als tiefer Dankbarkeit für seine Heilung und damit die Erinnerung des Wunders, welches geschehen war, </span><span style="font-size: medium;">unauslöschlich bleibt, umkleidete er die Ikone des Erzengels Michael mit einem silbernen Exaptérygon (welches die sechsflügeligen himmlischen Wesen darstellt)</span><span style="font-size: medium;"> und fügte auch das Stück des kostbaren Nagels zusammen mit dem Kreuz hinzu, </span><span style="font-size: medium;">damit sie ein Schutz aller Orthodoxen Christen ist. So wird es bis heute bewahrt. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Wir sehen also durch all dieses, dass nach göttlichem geheimnishaften Heilshandeln</span><span style="font-size: medium;"> mitten in unserer so krisenhaften Epoche durch ein besonderes Wohlwollen und eine Fürsorge für die Insel Thásos unser allheiliger Gott, &#8220;der allein Wunder tut&#8221;, uns einen großen Freund, Helfer und </span><span style="font-size: medium;">Verteidiger geschenkt hat, den Allgroßen Anführer der Engel Michael. &#8220;Gott der Schöpfer setzte ihn als Vorsteher unseres Ortes ein, damit er für uns sorgt und uns hilft&#8221;, entsprechend einem Wort des heiligen Ioánnis Damaskinós. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Seine Wunder waren und sind unzählbar. Er hört und hilft sofort, wer auch immer mit Glaube und Liebe zu ihm ruft. Er erscheint den Meisten lebendig in soldatischer Kleidung und erfüllt zum Nutzen der Seele ihre Wünsche oder heilt die unheilbaren Krankheiten oder weist auch zurecht und tadelt, um auf den Weg der Bekehrung und Rettung zurückzuführen.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Für Thásos und besonders für das Dorf Theológos ist er der Beschützer und unentgeltliche Arzt der Gläubigen zusammen mit dem kostbaren Nagel. In allen ihren Schwierigkeiten suchen sie bei ihm Zuflucht. Es ist bemerkenswert, dass auch wenn ihre Kinder weggehen um ihren Wehrdienst beim Militär </span><span style="font-size: medium;">abzuleisten, sie zuerst einen Agiasmós (Weihwassergottesdienst) mit der Kostbarkeit machen und mit diesem Segen aufbrechen. </span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Wenn man das Wort &#8220;Heiliger&#8221; oder &#8220;Erzengel Michael&#8221; sagt, meint man den kostbaren Nagel zusammen mit dem Erzengel, der auf der Ikone im Exaptérygon (sechsflügelige metallgetriebene Scheibe) dargestellt ist. Im Bewusstsein der Leute sind diese beiden Bedeutungen völlig gleichbedeutend, und deshalb bezeichnen sie dieselbe Sache: </span><span style="font-size: medium;">einen tiefen, einfachen und unverfälschten Glauben an den</span> <span style="font-size: medium;">Erzengel, der ihnen den Segen des kostbaren Nagels unseres Christus auf der Insel geschenkt</span> <span style="font-size: medium;">hat. </span></p>
<h2 style="text-align: right;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: x-small;"><b>Wunder des Erzengels Michael auf Thasos</b></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;" align="RIGHT"><span style="font-size: medium;">Aus dem Griechischen von p. Martinos</span></p>
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