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Martyrerinnen Pistis, Elpida, Agapi und ihre Mutter Sophia

Samstag, 17. September 2016

Martyrerinnen Pistis, Elpida, Agapi und ihre Mutter Sophia

 Geistliches Wort des Tages

 

Wer Tag und Nacht mit dem Verlangen nach der Königsherrschaft Gottes lebt, wer so glaubt, dieser versteht die heilige Sophia (gr. Weisheit), die sich als Mutter freut, Wie ihre Töchter das Martyrium erleiden. Welche Mama, welcher Vater hat eine solche Gesinnung, solchen Verstand, ein solches Herz? Und wer ahmt das Leben der Heiligen nach? Wer ein Pseudochrist ist, verlangt, dass alles ihm dient, damit er alles andere genießt außer Gott. Gott will er als Diener haben. Wer so denkt und lebt, kann die Heiligen nicht verstehen. Er kann sie höchstens aus der Ferne bewundern und sie auf eine selbstsüchtige Art bitten, ihm zu helfen.

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Wir sollten mit der Gnade Gottes die innere Verwandlung, die innere Veränderung, die innere Erleuchtung bekommen, die uns jedes Mal hilft – ob wir hinweisen oder schelten oder bestrafen oder etwas anderes tun -, es als wiedergeborene Menschen zu tun.

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Aus den geistlichen Unterweisungen des Gerontas Symeon,

Kloster der Heiligen Dreiheit, Panorama-Thessaloniki

 

Martyrerinnen Pistis, Elpida, Agapi und ihre Mutter Sophia

1Kor 1,26-2,5; Joh 8,21-30